• Witbank Region 2012
Foto: (c) Dieter Simon (KOSA)

    Mit Kohle in die Zukunft?

  • Schulpartnerschaften

  • Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika

  • Kampagne "Kick für one world"

05.07.2017

Einladung zum Schulpartnerschaftsseminar

Weltweit verlassen Menschen auf Grund von Krieg, Hunger, Verfolgung oder schlicht in der Hoffnung auf ein besseres Leben ihre Heimatländer – sie fliehen oder wandern aus.

Deutschland und Südafrika sind Länder, in denen in den letzten Jahren mehr Menschen ankommen als auswandern. Wie Migrantinnen und Migranten aufgenommen werden, welche positiven oder auch negativen Erfahrungen sie machen, hängt stark von der öffentlichen Meinung ab. Und die wird geprägt durch Medien.
Wir nutzen Medien wie Zeitung, Radio, Fernsehen aber auch facebook, youtube und twitter jeden Tag. Aber wie funktionieren die eigentlich?

Im Seminar möchten wir Einwanderung in Deutschland und Südafrika besprechen und überlegen, welche Rolle öffentliche Medien für die Wahrnehmung von Migration spielen. Wir wollen den Zusammenhängen auf die Spur gehen, uns auf kreative Weise damit auseinandersetzen und gemeinsam Ideen entwickeln, wie das Thema in die Partnerschafts- und Projektarbeit eingebunden werden kann.

Zum fünften Mal bietet die Koordination Südliches Afrika ein Seminar für Schulen an, die eine Schulpartnerschaft zu einer Schule im südlichen Afrika pflegen oder Projektpartner unterstützen.

Dieses Jahr findet das (Schul-)Partnerschaftsseminar vom 20.-22.11.2017 im Jugendgästehaus in Dortmund statt. Es ist geeignet für Schüler_innen ab Klassenstufe 7.

Die vollständige Einladung mit Programm finden Sie hier.

KOSA

Die Koordination Südliches Afrika (KOSA) e.V. ist ein bundesweit tätiges Netzwerk, das thematisch hauptsächlich zu Südafrika arbeitet. Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist die Initiierung und Unterstützung von Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika sowie die entwicklungs-politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen.

Förderer

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst