• Witbank Region 2012
Foto: (c) Dieter Simon (KOSA)

    Mit Kohle in die Zukunft?

  • Schulpartnerschaften

  • Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika

  • Kampagne "Kick für one world"

Kosa e.V.

Die Koordination Südliches Afrika e.V. arbeitet seit vielen Jahren zu entwicklungspolitischen Themen in der Region Südliches Afrika. Der Verein mit Sitz im Welthaus Bielefeld e.V. ging einst aus dem „Afrika-Süd Aktionsbündnis (AAB)“ hervor, der ehemaligen Anti-Apartheid-Bewegung. Viele der damaligen Aktiven sind auch heute noch Mitglied bei der Nachfolgeorganisation „KOSA“, die Ende August 2001 gegründet worden ist. KOSA ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Gruppen und Einzelpersonen, die sich hauptsächlich mit Südafrika als Arbeitsschwerpunkt oder Interessensgebiet beschäftigen.

Satzung

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Geschäftsstelle

Ich freue mich, seit dem 01. März 2016 die Stelle der KOSA Geschäftsführerin inne zu haben. Im Welthaus Bielefeld wurde ich sehr herzlich empfangen und in das KOSA Büro eingeführt. 

Zuvor habe ich mich besonders mit der zivilen Konfliktforschung beschäftigt. Am Ende meines Studiums der Humangeographie und Konfliktforschung in Berlin und Nimwegen, forschte ich für meine Masterarbeit zu lokalen Konflikten im Südsudan. Als Beraterin für die niederländische Organisation PAX for Peace war ich danach erneut im Südsudan und Kenia im Einsatz. Diese Erfahrungen haben mich der Lebenswelt der Menschen dort näher gebracht und geprägt.

Eine Leidenschaft für das südliche Afrika entwickelte ich in Windhoek, wo ich nach dem Studium ein halbes Jahr als Praktikantin für die GIZ arbeitete. In einem Berufsbildungsprojekt konnte ich einen Einblick in die namibische Gesellschaft und Kultur gewinnen. Besonders schockiert haben mich die gravierenden sozialen Unterschiede zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und auch deren Verhältnis zueinander. 

 

Dieter Simon arbeitet seit 1995 im Welthaus Bielefeld und übernahm aus dem Arbeitsbereich Südliches Afrika heraus die Geschäftsführung der KOSA. Seit seinem Wechsel im Welthaus zum Arbeitsbereich weltwärts (2013) arbeitet er mit einem geringeren Stundenanteil für die KOSA.

Vorstand

Karin Saarmann ist seit 2003 Mitglied im KOSA Vorstand:

Ich bin eng mit Aktion Bundesschluss verbunden (war dort lange im Komitee) und informiere die Gruppen durch Rundbriefe.
Durch meine Tätigkeit bei Brot für die Welt, Referat Menschenrechte und Frieden, bin ich an entwicklungspolitischen Themen interessiert und übersetze gern Texte in diesem Bereich.

Christoph Beninde wurde in Bielefeld geboren und ist dort immer noch wohnhaft. Seit den 70er-Jahren engagiert er sich in der offenen Antiapartheidbewegung in Ost-Westfalen (AKAFRIK, Dritte Welt Haus, Organisationskomitee der Afrikagruppen). Seit 1980 ist er Mitarbeiter vom (Dritte) Welthaus Bielefeld. Seit 1982 arbeitet er auch für das Zimbabwe Netzwerk und war Mitinitiator der KOSA-Gründung.

Nebenbei prägen ihn seine Fußballaffinität zu Arminia Bielefeld und seine Sangesbrudertätigkeit im Welthaus WOZA-CHOR.

 

Claus C. Poggensee ist überzeugter Norddeutscher und lebt in Hohnstorf an der Elbe. Er ist 49 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn. Er hat in Hamburg Pädagogik, Mathematik und Geografie studiert und arbeitet als Lehrer an einer evangelischen Privatschule in Hamburg-Horn.

Während des Studiums hatte er Gelegenheit in den spannenden Jahren 1994/95 als Facilitator im Bundesschlussprogramm des Südafrikanischen Kirchenrats (SACC) mitzuarbeiten. Weitere (Arbeits-)Aufenthalte in Südafrika folgten. Neben der Aktion Bundesschluss und der Südafrikaarbeit engagierte er sich in Hamburg im Weltladen, im Völkerkundemuseum Hamburg und bei amnesty international.

Von 2003 bis 2006 zog es ihn als Lehrer nach Griechenland an die Deutsche Schule Athen. Seit August 2007 in Hamburg bringt er sein Engagement in den KOSA-Vorstand ein z.B. bei der Betreuung der Homepage.

Beirat

Simone Knapp studierte Ethnologie, Afrikanistik und Soziologie in Mainz mit Schwerpunkt Afrikanische Literatur, Menschenrechte und Geschichte des Südlichen Afrikas.

Zwischen 1995 und 1998 arbeitete sie als Geschäftsführerin des Eine-Welt-Zentrums in Heidelberg und war von 1999 bis 2002 für die Menschenrechtsarbeit zu Afrika im Diakonischen Werk/Brot für die Welt zuständig. Seit 2007 koordiniert sie die Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) in Heidelberg, die sich für sozioökonomische Fragen einsetzt und einerseits als Lobby- und Kampagnenorganisation, andererseits als Beratungsstelle für Fragen, die das Südliche Afrika betreffen, arbeitet.

Andreas Bohne studierte Geographie, Afrikawissenschaften und Internationale Agrarwissenschaften und arbeitet zurzeit als Projektmanager Ostafrika bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, davor war er mehrere Jahre Projektmanager für das Südliche Afrika bei SODI. Daneben ist er seit vielen Jahren in entwicklungspolitischen und postkolonialen Initiativen wie dem Bündnis "Völkermord verjährt nicht!" ehrenamtlich aktiv.



  • aus Mülheim
  • langjährige Mitarbeit im Arbeitskreis Südliches Afrika/Ombili Gruppe Mülheim


Geschäftsberichte

KOSA

Die Koordination Südliches Afrika (KOSA) e.V. ist ein bundesweit tätiges Netzwerk, das thematisch hauptsächlich zu Südafrika arbeitet. Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist das Thema Klimawandel mit Fokus auf den Bereich Kohleförderung und -verfeuerung in Südafrika sowie Kohleimporte aus Südafrika nach Deutschland / NRW.

Publikationen

Unsere Publikationen befinden sich zur Zeit noch im alten Web.

Förderer

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst