• Witbank Region 2012
Foto: (c) Dieter Simon (KOSA)

    Mit Kohle in die Zukunft?

  • Schulpartnerschaften

  • Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika

  • Kampagne "Kick für one world"

Kosa e.V.

Was macht und was will KOSA?

Das Ziel der KOSA ist es, die vielfältigen politischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch zu begleiten und möglichst Einfluss auf deren zukünftige Gestaltung im Interesse der benachteiligten Menschen im südlichen Afrika zu nehmen. Um dies zu erreichen hat sich die KOSA folgende Aufgaben gestellt:

  • Förderung eines intensiven Informationsaustausches zwischen den Mitgliedsgruppen durch regelmäßige Treffen und einen Informationsrundbrief (KOSA-Information);
  • Austausch mit Solidaritätsgruppen und Organisationen auf bundesdeutscher und europäischer Ebene und Abstimmung bzw. Planung gemeinsamer Vorhaben; Austausch mit Partnerorganisationen im Südlichen Afrika
  • Pflege eines Ressourcen-Pools
  • Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit durch:
  • gemeinsame Seminare und Kampagnen, Besuchsprogramme, Herausgabe von Fachpublikationen und Materialien
  • Advocacy- und Lobby-Arbeit.

 

Arbeitsschwerpunkte

Der Kohleabbau und dessen Folgeschäden in Südafrika sind derzeit das zentrale Aufgabenfeld für den Verein, der die dortige Zivilgesellschaft im Kohlegebiet Mpumalanga unterstützt und in der deutschen Öffentlichkeit durch Lobbyarbeit, Dialoggespräche, Seminare und  Informationsveranstaltungen das Bewusstsein für diese bedeutende Umweltfrage schafft, aber auch Fragen nach der sozialen Verantwortung bei Kohlekonzernen stellt. Klima und Energie sind stets aktuelle Themen bei KOSA.

Zudem beschäftigt sich KOSA seit vielen Jahren schwerpunktmäßig mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Region Südliches Afrika und der Europäischen Union. KOSA beteiligte sich aktiv an der "Internationalen Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika". Im Jahr 2010 stand die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika im Vordergrund, deren Auswirkungen uns auch weiterhin beschäftigen.

Das Thema "Wasserversorgung im Südlichen Afrika" bildete einen weiteren Schwerpunkt der KOSA-Arbeit, ebenso das Monitoring der Millenniums-Entwicklungsziele und nun der SDGs im Südlichen Afrika. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter dem Menüpunkt Themen und Kampagnen.

Wir möchten mit unserer Arbeit die vielfältigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch und solidarisch begleiten und zur Auseinandersetzung anregen. Ihre Unterstützung und Mitarbeit ist uns dafür sehr willkommen.

 

KOSA

Die Koordination Südliches Afrika (KOSA) e.V. ist ein bundesweit tätiges Netzwerk, das thematisch hauptsächlich zu Südafrika arbeitet. Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist das Thema Klimawandel mit Fokus auf den Bereich Kohleförderung und -verfeuerung in Südafrika sowie Kohleimporte aus Südafrika nach Deutschland / NRW.

Publikationen

Unsere Publikationen befinden sich zur Zeit noch im alten Web.

Förderer

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst