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Mitglieder des Netzwerks haben sich intensiver mit den Themenbereichen Bildung,
Strukturanpassung, Verfassung und Menschenrechte, Frauen, Tourismus; Ökologie;
HIV/ AIDS und Land beschäftigt und versuchen je nach Aktualität und Potential
auch zukünftig daran weiterzuarbeiten.
Das Netzwerk veröffentlicht zweimal im Jahr einen Rundbrief. Wir bieten als
Netzwerk von Zeit zu Zeit (zweimal jährlich) Seminare und Veranstaltungen zu
anderen Themen und für andere Zielgruppen an.
Das Netzwerk wendet sich an ZimbabwerInnen, die hier leben, ehemalige sogenannte
EntwicklunghelferInnen sowie Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, an
Schulen und Studierende. Außerdem ist es Ansprech- und Kooperationspartner für
JournalistInnen; Teilnehmer von Austausch- und Partnerschaftsprojekten, für
interessierte Touristen und Zimbabwe-Interessenten.
Im Rahmen des KOSA-Dachverbandes beschäftigt sich das Netzwerk nur sporadisch
mit Handels- und Wirtschaftsfragen in der SADC und der Entschuldung Zimbabwes.
Dabei halten wir Kontakt zum zimbabwischen Gewerkschaftsverband ZCTU und zu
anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen. Allerdings hat sich seit 2005 das
Gewicht vor allem auf Kontakte zur Zivilgesellschaft und zu Menschenrechtsthemen
verschoben.
Wir halten neben der KOSA engen Kontakt zur
issa, zum
KKM als Ländernetzwerk und
Welthaus Bielefeld.
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