Gottfried Wellmer /
KOSA e.V. (Hrsg.): Tragen wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen (EPAs) zur
Beseitigung von
Armut bei? Die Handelspolitik der Europäischen Union mit den
AKP-Staaten am Beispiel der Entwicklungsgemeinschaft des
Südlichen Afrika (SADC). Bielefeld 2005.
Anhand der gegenwärtigen Verhandlungen der EU und der
AKP-Länder über die zukünftigen Handelsbeziehungen untersucht
die Studie die Auswirkungen der EPAs auf die regionalen
Integrationsprozesse in der Region Südliches Afrika und
skizziert Ansätze für entwicklungsfreundliche Handelsabkommen
im Rahmen des "Special and Differential Treatment".
A4 Format, 50 Seiten.
Preis: € 3,-- zzgl.
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Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassende Einführung
2. Handel, Verschuldung und Entwicklung
3. Erosion der Handelspräferenzen afrikanischer AKP-Staaten
GAP-Reform im Rindfleischsektor
GAP-Reform im Zuckersektor
Folgen der GAP-Reform im Getreide- und Geflügelsektor
4. Vom Lome- zum Cotonou-Abkommen
Das Cotonou-Abkommen
5. Die offensiven Interessen der EU bei den EPA-Verhandlungen
Gegenseitiger Freihandel
Einzelforderungen der EU
Singapur Themen
Fischereirechte
Ursprungs- und Kumulationsregeln
Sanitäres und Phytosanitäres Regelwerk
6. Gefährdet die EU die regionale Einheit der SADC?
Zollunion SACU
COMESA
SADC
Die Intervention der EU
Optionen für die Region des Südlichen Afrika
7. Freihandel ist kein Beitrag zur Armutsbeseitigung
8. Die multilateralen Verhandlungen im Bezug auf bilaterale EPAs