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Gottfried Wellmer, Welthaus Bielefeld,
KOSA (Hrsg.): SADC zwischen regionaler Integration und reziprokem
Freihandel mit der Europäischen Union.
Bielefeld 2000.
Studie über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen
zwischen der EU und den Staaten der Entwicklungsgemeinschaft
im Südlichen Afrika (SADC).
Die Studie macht anhand
der Region Südliches Afrika deutlich, welches Entwicklungspotential
innerhalb der Region besteht, wie weit die Bemühungen
um einen regionalen Integrationsprozess vorangeschritten sind
und welche Hemmnisse bzw. Entwicklungschancen durch das Handels-
und Entwicklungsabkommen zwischen der EU und Südafrika
für das Land und die Region zu erwarten sind. Im Abschlusskapitel
werden konkrete Forderungen und Ansatzpunkte für einen positiven
Wandel skizziert.
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Inhaltsverzeichnis
1. Regionale
Handelsabkommen und das Misstrauen der Freihändler
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Die Debatte um den Schutz
armer Regionen |
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Das Konzept der SADC:
Integration durch Entwicklung |
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Die Regeln des GATT / der
WTO |
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Das klassische Konzept
der Marktintegration |
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'Lose - Lose' SADC? |
2. Die ökonomischen
Beziehungen im Südlichen Afrika
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Das gesellschaftliche
Konstrukt "Südliches Afrika" |
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Die Rolle der SACU und
der Prozess ihrer Umgestaltung |
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Die Abhängigkeiten der
Region von Südafrika
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Abhängigkeitsstruktur:
Arbeitskräfte-Export |
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Abhängigkeitsstruktur:
Handelsbeziehungen |
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Abhängigkeitsstruktur:
Transporte und andere Dienstleistungen |
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Wirtschaftsbeziehungen
der SADC-Länder untereinander
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Der intra-regionale
Handel |
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Die intra-regionale
Dienstleistung im Transport und Güterumschlag |
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Externer Druck und
interne Folgen für die SADC-Staaten
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Die Auslandsschulden |
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Strukturanpassung,
Marktöffnung und Privatisierungsdruck |
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Einige soziale Folgen |
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Gefährdung der Stabilität |
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Zerfall von Fürsorge und
Solidarität |
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Das Märchen: "Wachstum
bringt Wohlfahrt" |
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Rückblick und Ausblick
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3. Kein Modell, aber
einige Lehren - Das Handelsabkommen zwischen der EU und Südafrika
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Der Verhandlungsverlauf
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Die Ziele und das Mandat |
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Transparenz und
Lobbyismus |
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Ergebnis der
Verhandlungen
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Der Handel mit
Industriegütern |
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Handel mit
landwirtschaftlichen Gütern |
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Auswirkungen des
Abkommens auf Südafrika
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Wirkungen auf einzelne
Produktionssektoren |
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Auswirkungen des
Abkommens auf die anderen Mitgliedsstaaten der SACU
Schwindende Zolleinnahmen
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'Made in SACU' oder 'Made
in South Africa'? |
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Auswirkungen auf die
Produktion |
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Warum das TDCA kein
Modell sein kann - Erste Folgerungen aus der neuen Handelspolitik der
EU |
4. Der SADC
Integrationsprozeß und der Weg zu eine Freihandelszone
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Der Beginn des
Integrationsprozesses |
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Die Ziele und
Bestimmungen des Handelsprotokolls |
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Schwächen des
Handelsprotokolls |
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Korrektur des
Handelsprotokolls durch die Praxis? |
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Verhandlungen über ein
SADC-Freihandelsabkommen |
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Das SADC-Handelsabkommen
im Kontext |
5. Freihandel auf
reziproker Grundlage und/oder Marginalisierung
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Der Abschied von Lomé
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Die Begründung der EU
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Kritik der EU-Strategie
und die Position der AKP-Staaten |
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Die Verhandlungen über
EU-AKP-Freihandelszonen
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Das Mandat der EU |
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Offene Fragen |
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Das Mandat der AKP Gruppe |
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Der Zeitplan |
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Konsequenzen für die
AKP-Staaten
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Kosten bei Annahme der
REPAs |
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Kosten der Rückstufung
bei Ablehnung der REPAS |
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Wirkung der geplanten
REPAs auf die regionale Integration und Entwicklung im Südlichen
Afrika |
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Handelsstruktur und
Verlust der Zolleinnahmen
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Gefährdung industrieller
Produktion |
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Politische und
administrative Probleme |
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Zusammenfassung
6. Ansatzpunkte für
positiven Wandel
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Marktzugang |
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Genug Zeit für eine echte
Wahl |
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Unterstützung autonomer
regionaler Integration |
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Engpässe der Angebote der
AKP Länder beheben |
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Verbindliche Standards
für europäische Unternehmen |
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Gemeinsame Initiativen
von EU und AKP bei der WTO
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