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August 2005
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Kläger: Khulumani, die 13 Einzelpersonen stellvertretend für Apartheidopfer vertritt | |||||||||||
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Angeklagt: 8 Firmen (Barclays, Daimler, Ford, Fujitsu, General Motors, IBM (Internat. Business Machines Corp.), Rheinmetall, Union Bank Schweiz) | |||||||||||
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Apartheid Verbrechen Kategorien
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Ziele der Klage
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Webportal der Non-Profit Organisation Business & Human Rights Resource Centre in Betrieb genommen. Hier besteht erstmals die Möglichkeit, weltweite Fälle von Menschrechtsverletzungen durch Firmen zu dokumentieren. Derzeit sind 35 Fälle mit den jeweiligen Positionen sowie Kommentaren dazu einsehbar, die auch für Nicht-Juristen verständlich sind. Mehr kommen demnächst hinzu. - http://www.business-humanrights.org/microsites/Portal/Home |
Bericht über ein Symposium des Oxford Transitional Justice Research zum Thema "Justice for Apartheid Crimes - Corporations, States, and Human Rights" gehalten am 31. Januar 2009 am St. Anthony's Colleg ein Oxford, UK. - in English
08. März 2009: Informationen zum Stand der Klage von Khulumani - Update in Englisch
Die Klage, die von einer Schadensersatzklage in eine Sammelklage umgewandelt wird, wird von Richterin Scheindlin am 8. April 2009 zugelassen. Fünf Firmen (DaimlerChrysler, Ford, General Motors, IBM, und Rheinmetall) müssen sich vor Gericht verantworten.
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09. April 2009: Khulumani begrüßt die Entscheidung von Richter Scheindlin am 8. April 2009, die Klage der südafrikanischen Apartheidopfer fortzuführen - Presseerklärung in Englisch |
Einige beklagte Firmen legen gegen die Klagezulassung Berufung ein. Das Verfahren wird bis auf weiteres ausgesetzt.
In einem Brief vom 01. September 2009 an die Richterin des US-Gerichtes erklärt die südafrikanische Regierung, dass sie die Klage der Apartheidopfer in den USA unterstützt und eine außergerichtliche Einigung favorisiert.
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September 2009: Unterstützerbrief des Südafrikanischen Justizministers Jeff Radebe an Richterin Scheidlin vom 09. September 2009 sowie Begleitschreiben der Anwälte (in englisch) |
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Zuma-Regierung unterstützt Entschädigungs-Klage der Apartheid-Opfer in den USA. Presseerklärung von Khulumani, KOSA; KASA und medico international. |
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Eingaben von Daimler, IBM und Ford und der Deutschen Bundesregierung an das New Yorker Bezirksgericht, um die Zulassung der Klage zu verhindern. (Oktober 2009) | |
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Erneute Stellungnahme der Opfer (Oktober 2009) |
Die US-Regierung lehnt in einer Stellungnahme vom 30. November 2009 die Berufung ab.
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Geschäft ist Geschäft? Deutsche Kampagne unterstützt Entschädigungsklagen von Apartheidopfern gegen Daimler und Rheinmetall - Presseerklärung der Kampagne vom 30. November 2009 | |
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Unterstützerbrief der US-Regierung No. 09-2778-cv (L), United States of America, amicus curiae vom 30. November 2009 (in englisch) | |
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Unterstützerbrief (amicus curiae) von Menschenrechtsorganisationen aus den USA und aus Deutschland vom 30. November 2009 (in englisch) | |
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Unterstützerbrief (amicus curiae) des Südafrikanischen Kirchenrats SACC vom 26. November 2009 (in englisch) | |
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Urteilsbesprechung (in deutsch) durch das European Centre for Constitutional and Human Rights (ECCHR): http://www.ecchr.eu/apartheid-faelle.html |
Das Berufungsgericht in den USA will mit Entscheidung vom 04. Dezember 2009 grundsätzlich klären lassen, ob das Völkergewohnheitsrecht die Haftung von Unternehmen anerkennt.
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Presseerklärung von Khulumani vom 01. Dezember 2009 (in englisch) | |
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Unterstützerbrief (amicus curiae) von Professor John Dugard und Rechtsanwalt Anton Katz vom 22. Dezember 2009 (in englisch) | |
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Stellungnahme der Deutschen Botschaft in Washington im Namen der Bundesregierung vom 18. Dezember 2009 zu Anfragen des Gerichts hinsichtlich der Klage gegen die Daimler AG |
In einer mündlichen
Verhandlung am 11. Januar 2010 hört sich das Berufungsgericht die Positionen der
Parteien an. Eine Entscheidung wird in den nächsten Monaten
erwartet.
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15. Januar 2010: Daimler weist die südafrikanische Regierung auf Beziehungen zwischen deren Position zur Klage und des zukünftigen Produktionsstandorts der C-Klasse hin. - http://www.mg.co.za/article/2010-01-15-daimlers-economic-threat | |
Anfragen der Opposition zur Haltung der Bundesregierung zur Klage von Apartheidopfern gegen deutsche Konzerne
| Anfrage der Partei "Die Grünen" an die Bundesregierung zur Haltung der Bundesregierung zur Klage von Apartheidsopfern gegen deutsche Konzerne vom 25. Februar 2010 - http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/008/1700829.pdf | |
| Antwort der Bundesregierung (Bundestags-Drs. 17/992) vom 12. März 2010: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/009/1700992.pdf | |
| Antwort der Bundesregierung (Bundestags-Drs. 17/992) vom 12. März 2010 in Englisch: | |
| Kommentar des ECCHR zur Position der Bundesregierung | |
| Kommentar von Volker Beck ("Die Grünen") zur Antwort der Bundesregierung vom 17. März 2010: http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1875&Itemid=95 | |
| Anfrage der Partei "Die Linke" an die Bundesregierung zur Entschädigungsklage südafrikanischer Apartheidopfer gegen die Daimler AG vom 02. März 2010 - http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/009/1700904.pdf | |
| Antwort der Bundesregierung (Bundestags-Drs. 17/992) vom 19. März 2010: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/011/1701119.pdf |
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Die Rolle von Konzernen und Banken bei der Aufrechterhaltung der Apartheid | |
http://www.khulumani.net/contact-us.html
Khulumani Contact & Support Centre
Address: 2nd Floor Khotso House, 62 Marshall Street, Johannesburg
P.O. Box 31958, Braamfontein 2017, South Africa
E-Mail: admin@khulumani.net
Telephone: +27-11-833-2044 / 5 / 6 / 7
Fax: +27-11-833-2048
http://www.khulumani.net
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KASA Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Simone Knapp, www.kasa.woek.de | |
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KOSA Koordination Südliches Afrika, Dieter Simon, www.kosa.org, | |
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medico international, Bernd Eichner, www.medico.de | |
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SODI Solidaritätsdienste International e.V., http://www.sodi.de/ |
Weitere Informationen und Materialien zur Kampagne finden Sie unter:
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Kampagne zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika und zur WM 2014 in Brasilien |
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