Seit
1998 setzen wir uns für faire Handelsabkommen zwischen der
Europäischen Union und der Region Südliches Afrika ein. Während es
zuerst um die Beziehungen zwischen der EU und Südafrika ging, geht
es heute um das Lomè-Nachfolgeabkommen (Cotonou-Abkommen). 78 Länder
in Afrika, der Karibik und im Pazifik verhandeln mit der EU über die
zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen.
Seit 2004 beteiligt sich KOSA aktiv an der internationalen
StopEPA-Kampagne. Die Koordination der deutschen Kampagne liegt bei
der KOSA. Die StopEPA-Kampagne wird von mehreren deutschen NRO
getragen. Aktuelle Informationen zum Thema Handel sowie zur Kampagne
und weitere Links finden Sie unter:
Südafrikas Erfahrungen aus dem
Freihandel mit der EU: Lehren für die AKP-Staaten. In: afrika süd
04 - 2007. 8 Seiten.
Anne Jung: Das Ende einer Ära -
Die EU verabschiedet sich vom postkolonialen schlechten Gewissen
und will in bilateralen Verträgen mit afrikanischen Ländern die
WTO-Regeln noch verschärfen - medico Rundschreiben 01 - 2007.
Gottfried Wellmer /
KOSA e.V. (Hrsg.): Tragen wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen (EPAs) zur
Beseitigung von
Armut bei? Die Handelspolitik der Europäischen Union mit den
AKP-Staaten am Beispiel der Entwicklungsgemeinschaft des
Südlichen Afrika (SADC). Bielefeld 2005.