Wer ist KOSA?
Die Koordination Südliches Afrika e.V. ist ein bundesweiter
Zusammenschluss von gegenwärtig 13 entwicklungspolitischen
Organisationen und Gruppen sowie 240 Einzelpersonen, die sowohl
lokal als auch bundesweit thematisch zur Region Südliches Afrika
arbeiten. Seit Ende August 2001 ist KOSA auch Nachfolgeorganisation
des Vereins "Afrika-Süd Aktionsbündnis" (AAB),
der ehemaligen Anti-Apartheid-Bewegung. Die Koordinations- und Geschäftsstelle
der KOSA befindet sich seit 1995 im
Welthaus Bielefeld e.V..
Was macht und was will KOSA?
Das Ziel der KOSA ist es, die vielfältigen politischen Beziehungen
zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen
Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch zu
begleiten und möglichst Einfluss auf deren zukünftige
Gestaltung im Interesse der benachteiligten Menschen im südlichen
Afrika zu nehmen. Um dies zu erreichen hat sich die KOSA folgende
Aufgaben gestellt:
 | Förderung eines intensiven Informationsaustausches zwischen
den Mitgliedsgruppen durch regelmäßige Treffen und
einen Informationsrundbrief (KOSA-Information); |
 | Austausch mit Solidaritätsgruppen und Organisationen auf bundesdeutscher
und europäischer Ebene und Abstimmung bzw. Planung gemeinsamer
Vorhaben; Austausch mit Partnerorganisationen im Südlichen
Afrika |
 | Pflege eines Ressourcen-Pools |
 | Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit durch:
 | gemeinsame Seminare und Kampagnen, Besuchsprogramme, Herausgabe
von Fachpublikationen und Materialien |
 | Advocacy- und Lobby-Arbeit. |
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Mitglied in unserem Verein kann jeder werden, der sich für
die Region südliches Afrika interessiert. Wir haben verschiedene
Formen der Mitgliedschaft:
KOSA - inhaltliche Schwerpunkte
In den vergangenen Jahren hat sich die KOSA schwerpunktmäßig
mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Region Südliches
Afrika und der Europäischen Union beschäftigt. Seit zwei
Jahren beteiligt sich KOSA aktiv an der "Internationalen Kampagne
für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika",
dies wird auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Daneben werden die Themen
"Wasser und Privatisierung" und HIV/Aids vorrangig behandelt.
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