In
Südafrika werden jährlich über 52.000 Vergewaltigungen registriert,
die Dunkelziffer ist weitaus höher. Gleichzeitig ist Südafrika
Spitzenreiter in den international vergleichenden Statistiken zu
häuslicher Gewalt und Morden. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt,
wie nachhaltig sich gewaltgeprägte Herrschaftsformen aus der Zeit der
Apartheid auf jetzige dominante Männlichkeitsbilder auswirken.
Vor drei Jahren sorgten Vergewaltigungsvorwürfe gegen den mittlerweile
amtierenden südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma für Schlagzeilen.
2006 wurde er in einem fragwürdigen Prozess freigesprochen. Julius
Malema, der Chef der ANC Youth League, bagatellisierte Anfang 2009
Vergewaltigungen und diffamierte die Opfer. Er zweifelte die
traumatischen Folgen von Vergewaltigungen an. Das zeugt von einer
Gewaltakzeptanz, die dem juristischen Anspruch des jungen
südafrikanischen Staates auf Gleichberechtigung und Schutz vor
Vergewaltigung widerspricht. Die Verharmlosung von Vergewaltigungen
ist zugleich Ausdruck eines Männlichkeitskonzeptes, das
Gewaltstrukturen aus der Zeit der Apartheid unter neuen Vorzeichen
fortführt. Unabhängig davon, dass viele SüdafrikanerInnen anders
denken und handeln und einige mutige Initiativen gegen jegliche Formen
der Gewalt antreten, sind Gewaltkonzepte noch immer strukturell tief
in die Männerbilder der Gesellschaft eingeschrieben.
Während
der Apartheid (1948-1994) bildeten Polizeiwillkür, rassistische
Gesetze und vielfältige Formen struktureller Gewalt den Rahmen für die
Akzeptanz von Gewalt als Machtmittel in allen Lebensbereichen. Diese
Entwicklung baute auf die gewaltgeprägte koloniale Siedlerherrschaft
ab Mitte des 17. Jahrhunderts auf. Damals etablierten die Weißen
insbesondere auf den Farmen ihre Vormachtstellung durch
Auspeitschungen und Ausbeutung. Vergewaltigungen von Farmarbeiterinnen
aus den lokalen Gemeinden und Sklavinnen aus Südostasien und Ostafrika
waren an der Tagesordnung. Aber auch weiße Hausherrinnen wurden Opfer
häuslicher Gewalt. Während der Apartheid verzeichneten die Buren bei
Frauen- und Familienmorden internationale Negativrekorde, wobei die
gemeldeten Straftaten nur einen Bruchteil der real verübten Verbrechen
darstellten. Bis 1984 galten weiße Frauen nicht als eigenständige
Rechtspersonen. Sie waren in jeder Hinsicht von ihren Ehemännern oder
Vätern abhängig. Zahlreiche Soldaten, Polizisten und Aufseher in Minen
kamen von heruntergewirtschafteten Farmen, wo körperliche Gewalt zur
Aufrechterhaltung der männlich dominierten, rassistischen Ordnung
diente.
Gewalt in den Minen
Im 20.
Jahrhundert beschränkten Apartheid- und Homelandpolitik, rigide
Passgesetze und umfangreiche Landenteignungen die wirtschaftliche
Eigenständigkeit der schwarzen Bevölkerungsmehrheit immer drastischer.
Schwarze Männer wurden gezwungen, Arbeiter in Gold- und Kohleminen zu
werden1. Sie wurden nach Ethnien getrennt und in
kasernenartigen, totalitär überwachten Wohnheimen untergebracht.
Besuche von Ehefrauen und Familien waren gesetzlich verboten.
Mindestens vier, oft acht oder mehr Männer mussten in einem kleinen
Raum wohnen. So wurde ihnen jede Privatsphäre genommen. Die sanitäre
Ausstattung war mangelhaft. Die weit verbreiteten Lungenerkrankungen
resultierten vor allem aus den miserablen Arbeitsbedingungen unter
Tage, denn die Minenbetreiber investierten weder in Schutz- noch in
Sicherheitsmaßnahmen. Immer wieder gab es schwere Unfälle mit
zahlreichen Verletzten und Toten.
Ausbeutung und Gewaltstrukturen wurden unter Tage durch weiße
Vorarbeiter personifiziert, die mehrheitlich der verarmten und
ungebildeten burischen Unterschicht angehörten. Zur Kompensation ihres
eigenen rangniedrigen Status in der weißen Gesellschaft wandten
zahllose Vorarbeiter systematisch Auspeitschungen und Misshandlungen
an, die sie während ihrer Sozialisation auf den Farmen erlernt hatten.
Auch die Anweisung, in wenig abgesicherten Stollen zu arbeiten, zählte
zu ihren Schikanen. Zur Etablierung der rassistischen Hackordnung und
der alltäglichen Entwürdigung schwarzer Wanderarbeiter gehörte deren
Anrede als »Boys«, als unmündige Jungen. Insbesondere ältere Männer,
die selber Väter waren, fühlten sich durch diese Form der
Respektlosigkeit entehrt. Für erwachsene Afrikaner waren zudem die
öffentlichen Entkleidungen und Körperinspektionen während häufig
durchgeführter »Tauglichkeitstests« demütigend, weil sie ihr
Schamgefühl zutiefst verletzten. Gegenwehr war nahezu unmöglich:
Gewerkschaftsarbeit wurde ab 1946 mit drakonischen Strafen belegt und
regimekritische politische Gruppen 1960 verboten.
Erholung von der Arbeit und Regenerationsmöglichkeiten gab es für die
schwarzen Minenarbeiter kaum. Wegen der Zuzugsbeschränkungen in die
weißen Städte war es schwarzen Frauen verboten, dort zu leben.
Illegale Stadtbewohnerinnen konnten jederzeit inhaftiert werden. Es
gab kaum Prostituierte, den wenigen SexarbeiterInnen wurde zudem
kategorisch unterstellt, Geschlechtskrankheiten zu übertragen. Junge
Wanderarbeiter hingegen galten als ungefährliche Sexualpartner. So
mussten junge Männer häufig für Ältere waschen, kochen und ihnen
sexuell zu Diensten sein, obwohl sie durch voreheliche sexuelle
Kontakte mit Mädchen in ihren Herkunftsgebieten bereits an die
vorherrschende dominante Männerrolle gewöhnt waren und homosexuelle
Kontakte tabuisiert wurden. Etliche junge Männer erhielten finanzielle
Gegenleistungen von den Älteren; so konnten sie Geld für die eigenen
Brautpreiszahlungen ansparen. Diese waren die Voraussetzung für die
spätere Eheschließung mit einer Frau in den Homelands und die soziale
Anerkennung als erwachsener Mann. Für eine unbekannte Zahl junger
Männer waren die Übergriffe extrem traumatisierend. Viele
Wanderarbeiter orientierten sich zunehmend an Maskulinitätskonzepten,
die durch die Machtbeziehungen zwischen Männern in den Minen
mitgeprägt wurden. Nicht nur das mutige Ertragen von Gefahren als
Minenarbeiter wurde zum Inbegriff neuer Männlichkeitsideale. Hierzu
zählten auch zahlreiche sexuelle Kontakte und besitzergreifende
Sexualität, insbesondere gegenüber Frauen und Mädchen während eines
Heimaturlaubs.
Verhöhnte Weiblichkeit...
Diese
strukturellen Gewaltpotenziale haben dazu geführt, dass Konflikte aus
den Minen bis in die Homelands getragen wurden. Aufgrund der fehlenden
Möglichkeit, die erlebten Traumata zu verarbeiten, traten viele Männer
als ältere Ehemänner gewaltsam gegenüber ihren Ehefrauen auf. Der
Verdienst der meisten Wanderarbeiter war so gering, dass sie ihre
familiären Versorgungspflichten nur unzureichend erfüllen konnten.
Hierdurch eskalierten häufig Ehekonflikte, weil Landenteignungen und
Zwangsumsiedlungen im Rahmen der Homelandpolitik den Frauen
systematisch die Grundlagen zur eigenen Existenzsicherung entzogen
hatten. Dadurch wurden sie zunehmend von den geringen und
unregelmäßigen Geldsendungen ihrer Ehemänner abhängig. Zudem
entfremdeten sich viele EhepartnerInnen während der langjährigen
Trennung voneinander. Manche Wanderarbeiter fürchteten, ihre Ehefrauen
seien während ihrer Abwesenheit untreu geworden. Ihr Misstrauen wurde
gelegentlich durch Unterstellungen männlicher Nachbarn und Verwandter
geschürt. Zahlreiche Männer versuchten, ihre Reputation und ihre
eheliche Autorität mit körperlicher Gewalt wiederherzustellen.
Gleichzeitig verloren die einkommensschwachen und oft frühzeitig
gebrechlichen Väter ihre Vorbildfunktion gegenüber ihren
heranwachsenden Söhnen, Generationenkonflikte eskalierten. Das zeigte
sich im steigenden Alkoholkonsum, in besitzergreifender Sexualität und
verstärkter Kampfbereitschaft der Jungen. Viele junge Männer fanden
keine Arbeit und sahen kaum eine Chance, auf legalem Wege ihre
Männlichkeit zu beweisen.
In Folge der Weltwirtschaftskrise, die südafrikanische Minenstädte in
den 1930er Jahren erfasste, formierten sich dort kriminelle Banden.
Ihre Macht wurde durch die repressiven Rassentrennungsgesetze
gefördert, denn Zwangsumsiedlungen zerrissen familiäre und
nachbarschaftliche Bindungen. Desorientierung und existentielle
Unsicherheit betrafen vorrangig junge Männer. Darüber hinaus
erschwerten räumliche Enge, instabile Ehen und häusliche Gewalt sowie
mangelnder emotionaler Rückhalt den Alltag zahlloser Jugendlicher.
Lokale Banden, die durch Raub, Diebstahl oder Hehlerei ihr Einkommen
sicherten, ermöglichten jungen Männern, den Status von Erwachsenen zu
erwerben – oder sich erwachsen zu fühlen. Zu ihrer Neudefinition von
Männlichkeit dienten Kampfbereitschaft und ein neuer Kleidungsstil.
Die Anerkennung durch Gleichaltrige und Loyalität gegenüber der
eigenen »Gang« sorgten für Zusammenhalt. Sie entwickelten ein eigenes
männliches Sozialprestige, das »Gang-Leader« zu Idolen machte, zumal
diese sich der unterdrückerischen Arbeitswelt der Weißen verweigerten.
Männer, die für wenig Geld bei Weißen arbeiteten, wurden oft als »verweiblicht«
verhöhnt. Vor allem männliche Hausangestellte wurden verachtet, weil
sie weißen Frauen zu Diensten sein mussten und beispielsweise ihre
Wäsche wuschen.
»Gang«-Mitglieder bezogen ihr maskulines Selbstbewusstsein aus
Gebietskontrollen, der Vormachtstellung gegenüber anderen »Gangs« und
aus der Kontrolle über Frauen und Mädchen. Diese Ausrichtung prägte
den Gruppendruck, mit dem die Ein- und Unterordnung in die Hierarchien
einer »Gang« gefordert wurde. Gewaltsame Initiationsriten wurden zu
Eckpfeilern einer neuen männlichen Identität; dabei wurden strikte
Verhaltensregeln, die beim Kräftemessen im Rahmen traditioneller
Initiationen schwere Körperverletzungen verhindert hatten,
durchbrochen. Beziehungen mit möglichst vielen jungen Frauen galten
fortan als Statussymbol, emotionale Bindungen hingegen als Zeichen von
Schwäche. Die Gewaltakte der »Gangs« waren gerahmt von den in allen
Lebensbereichen verankerten, politisch aufgeladenen Gewaltstrukturen
und einer weit verbreiteten Polizeiwillkür. Schwarze Jugendliche
wuchsen damit auf, dass Sicherheitskräfte ihre Familienangehörigen
grundlos verhafteten oder umbrachten. Hierdurch lernten sie die
Brutalität als einziges Machtmittel kennen. Schon Kinder gerieten
unter Generalverdacht und wurden Opfer des grausamen
Sicherheitsapparats, der auch sexualisierte Folter als
»Ermittlungsmethode« einsetzte.
...und kampfbereite Männlichkeit
In
einzelnen Wohngebieten der schwarzen Bevölkerung gab es wiederholt
Initiativen, um die Macht der »Gangs« einzuschränken. Sie wurden unter
anderem von politisch aktiven Jugendlichen während des
Soweto-Aufstands 1976 und der politischen Mobilisierung in den 1980er
Jahren getragen. Die SchülerInnen von Soweto protestierten vor allem
gegen die »Bantu-Education«, die ihnen nur eine rudimentäre Bildung
zugestand. Zudem mobilisierten die eskalierenden sexuellen
Belästigungen von Schülerinnen durch »Gangs« deren männliche
Mitschüler. Die »Gangs« wollten die Eigenständigkeit der Mädchen
vereiteln. Gleichzeitig zweifelten sie die Männlichkeit der
protestierenden Schüler an, indem sie deren Schwestern oder
Freundinnen belästigten. Dem versuchten die Schüler- und
Studentenorganisationen Einhalt zu gebieten. Die Ursachen der
sexualisierten Gewalt erkannten sie jedoch nicht in
Männlichkeitsmustern, vielmehr ordneten sie diese Probleme dem
politischen Kampf unter.
Das betraf auch die politischen Bewegungen der 1980er Jahre, die
Geschlechterhierarchien unangetastet ließen und sich auf den
Widerstand gegen die Apartheid konzentrierten. Für das
Männlichkeitskonzept der jungen Aktivisten in den Jugendverbänden des
ANC oder ANC-naher Organisationen war ein martialisches Auftreten als
Widersacher des Apartheidstaates maßgeblich. Sie bezogen ihr
Selbstverständnis aus entschlossener Kampfbereitschaft. Entgegen ihrer
emanzipatorischen Postulate war auch ihnen die Kontrolle über Frauen
und Mädchen wichtig. Selbst im Kampf zwischen dem ANC und der als
regimetreu eingestuften Inkatha zählten Übergriffe auf Mädchen, die
dem jeweiligen Feind zugerechnet wurden, zur Strategie politisch
aktiver junger Männer. Sicherheitskräfte schürten diese Konflikte,
indem sie Inkatha-Anhänger gegen die ANC-AktivistInnen aufhetzten und
die Macht der »Gangs« weitgehend duldeten. Zudem wurden zahlreiche
junge RegimegegnerInnen insbesondere in Folge des 1986 verhängten
Ausnahmezustands verhaftet. All das brach den Widerstand gegen die
»Gangs«.
Kontinuität durch »Gangs«
Nach dem
Ende der Apartheid wurden etliche politische Aktivisten mit wenigen,
schlecht geplanten Bildungsprogrammen abgespeist, die ihnen weder
berufliche Einstiegsmöglichkeiten noch Zukunftsperspektiven boten.
Deshalb fühlten sie sich von der neuen schwarzen Elite verraten, die
vorrangig von vergleichsweise gut ausgebildeten Rückkehrern aus dem
Exil gestellt wurde. Einige frühere politische Kämpfer schlossen sich
den »Gangs« an, um sich Respekt zu verschaffen und die eigene
Männlichkeit zu bestätigen. Unter veränderten politischen
Rahmenbedingungen setzen »Gangs« bis heute unterschiedliche
Gewaltformen als Machtmittel ein, wodurch sie Dominanz zelebrieren und
Gruppenzusammenhalt festigen. Hierzu zählen Vergewaltigungen, die
vorrangig dazu dienen, die eigene maskuline Überlegenheit zu beweisen.
Die
systematisch angewandte sexualisierte Gewalt der »Gangs« illustriert
die große Kluft zwischen den neuen Gewaltschutzgesetzen in Südafrika
und deren begrenzter Umsetzung. Im Zuge der politischen Wende hatten
Frauenrechtlerinnen durchgesetzt, dass Geschlechtergleichheit in der
Verfassung verankert und Gesetze zur strafrechtlichen Verfolgung von
häuslicher und sexualisierter Gewalt erlassen wurden. Diese neuen
Rechtsgrundlagen haben die Lebensrealität von Frauen und Mädchen
jedoch kaum verbessert. Vielmehr fühlen sich zahllose Männer durch die
umfassenden Reformen in ihrem Selbstverständnis tief verunsichert.
Trotz staatlicher Vorgaben zum Gender-Mainstreaming wurden sie nicht
aktiv an den Umstrukturierungen beteiligt. Dies ist eine Erklärung,
warum nun viele Männer versuchen, ihre Vormachtstellung in der
Privatsphäre gewaltsam zu bewahren und Gewaltakte als Beitrag zur
Wiederherstellung von Ordnung rechtfertigen. Das betrifft auch die
Machtansprüche von Männern bei sexuellen Fragen. Zahlreiche Frauen
sind deshalb zurückhaltend, ihre Partner zur Anwendung von Kondomen
aufzufordern, weil sie mit körperlicher Gewalt rechnen müssen. So
tragen nicht nur Vergewaltigungen, sondern auch Gewaltmuster in
Partnerschaften zur Verbreitung von HIV-Infektionen bei.
Diese Wechselwirkungen zwischen geschlechtsspezifischer Gewalt und
HIV/Aids betreffen keineswegs nur die Privatsphäre. Vielmehr spiegeln
sie die gesellschaftliche Akzeptanz von Gewalt,
Geschlechterhierarchien und die fragwürdige AIDS-Politik der
ANC-Regierung unter Thabo Mbeki (1999-2008) wieder. Und auch unter der
amtierenden Zuma-Regierung bedienen einige ranghohe ANC-Politiker
sexistische Einstellungen. Dies erschwert gesellschaftliche
Diskussionsprozesse und individuelle Verhaltensänderungen, denn
zahllose Männer fühlen sich in ihrem eigenen Handeln bestätigt.
Beispielsweise gibt es viele Lehrer, die Schülerinnen vergewaltigen,
schwängern und mit HIV infizieren, ohne disziplinarisch belangt zu
werden. Bereits 1998 waren über 37 Prozent aller Mädchen, die eine
Strafanzeige stellten, von ihren Lehrern vergewaltigt worden. Nur
einzelne Täter wurden verurteilt. 2008 waren schätzungsweise 30
Prozent aller vergewaltigten Schülerinnen von ihren eigenen Lehrern
missbraucht worden. Kinderrechtsorganisationen gehen davon aus, dass
im Jahr 2009 höchstens neun Prozent solcher Vergewaltigungen
polizeilich registriert werden und nur vier Prozent der beschuldigten
Lehrer mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Sie führen ihren
Schülern vor, dass Vergewaltigungen männliche Machtmittel sind, die
meist ungestraft bleiben.
Anmerkung
1 1940 waren 250.000 Männer in den Minen tätig, 1990
arbeiteten über 500.000 Afrikaner als Minenarbeiter.
