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  • Witbank Region 2012
Foto: (c) Dieter Simon (KOSA)

    Mit Kohle in die Zukunft?

  • Schulpartnerschaften

  • Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika

  • Kampagne "Kick für one world"

Was macht und was will KOSA?

Das Ziel der KOSA ist es, die vielfältigen politischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch zu begleiten und möglichst Einfluss auf deren zukünftige Gestaltung im Interesse der benachteiligten Menschen im südlichen Afrika zu nehmen. Um dies zu erreichen hat sich die KOSA folgende Aufgaben gestellt:

  • Förderung eines intensiven Informationsaustausches zwischen den Mitgliedsgruppen durch regelmäßige Treffen und einen Informationsrundbrief (KOSA-Information);
  • Austausch mit Solidaritätsgruppen und Organisationen auf bundesdeutscher und europäischer Ebene und Abstimmung bzw. Planung gemeinsamer Vorhaben; Austausch mit Partnerorganisationen im Südlichen Afrika
  • Pflege eines Ressourcen-Pools
  • Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit durch:
  • gemeinsame Seminare und Kampagnen, Besuchsprogramme, Herausgabe von Fachpublikationen und Materialien
  • Advocacy- und Lobby-Arbeit.

 

Arbeitsschwerpunkte

Seit Sommer 2017 ist der Aufbau und die Unterstützung von Schulpartnerschaften ein Arbeitsschwerpunkt der KOSA. Schulpartnerschaften bieten eine Grundlage für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit Schulen. Durch persönliche Kontakte und Freundschaften lernen junge Menschen globale Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für ihre Handlungen in der Weltgemeinschaft zu übernehmen. In gemeinsamen Projekten können so gegenseitiger Respekt, Empathie sowie die verschiedenen Bedingungen des Lebens und Lernens des Anderen  erfahren werden. Mit der neu eingerichtete Schulpartnerschaftsstelle will KOSA dies fördern. Wir bieten durch vielfältige Angebote zur Beratung, inhaltlichen Weiterbildung und Vernetzung Schulen Unterstützung bei dem Aufbau oder der Weiterführung einer Schulpartnerschaft an.

Zudem beschäftigt sich KOSA seit vielen Jahren schwerpunktmäßig mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Region Südliches Afrika und der Europäischen Union. Zentrales Aufgabenfeld war der Kohleabbau und dessen Folgeschäden in Südafrika. KOSA unterstützte die dortige Zivilgesellschaft im Kohlegebiet Mpumalanga und in der deutschen Öffentlichkeit um durch Lobbyarbeit, Dialoggespräche, Seminare und  Informationsveranstaltungen das Bewusstsein für diese bedeutende Umweltfrage zu schaffen, aber auch Fragen nach der sozialen Verantwortung bei Kohlekonzernen zu stellen.

KOSA beteiligte sich aktiv an der "Internationalen Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika". Im Jahr 2010 stand die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika im Vordergrund, deren Auswirkungen uns auch weiterhin beschäftigen.

Wir möchten mit unserer Arbeit die vielfältigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch und solidarisch begleiten und zur Auseinandersetzung anregen. Ihre Unterstützung und Mitarbeit ist uns dafür sehr willkommen.

 

Kooperation und Lobby

KOSA ist Mitglied im Beirat des Südafrika Forum NRW (bis 2015 Mpumalanga Forum NRW). Das Forum bündelt die Südafrika Arbeit von über 100 Organisationen und Einzelpersonen in Nordrhein-Westfalen und vertritt diese gegenüber Öffentlichkeit und Politik. Das Südafrika Forum NRW ist angesiedelt beim Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung - kurz möwe. Die Arbeitsschwerpunkte des Forums liegen in der  entwicklungspolitischen Bildungsarbeit mit einem Fokus auf Südafrika.

 

KOSA

Die Koordination Südliches Afrika (KOSA) e.V. ist ein bundesweit tätiges Netzwerk, das thematisch hauptsächlich zu Südafrika arbeitet. Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist die Initiierung und Unterstützung von Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika sowie die entwicklungs-politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen.

Förderer

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst